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Wenn Sie sich als Gebräucher des Systems „Raduraksti” registriert haben, dann klicken Sie auf den Titel Inhalt und es wird Ihnen das Menü angeboten:

  • Datenbasis
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  • SUCHE IM VIRTUALEN ARCHIV

    • Hausbücher
    • Kirchenbücher
    • Seelenrevisionen
    • Volkszählung

    • Klicken Sie auf Kirchenbücher, und es werden Ihnen die Konfessionen angeboten:

      • Altgläubige
      • Baptisten
      • Ev. luth.
      • Juden
      • Orthodoxe
      • Reformierte
      • Römisch-katholische
      • Unierte

    Klicken Sie auf die Bezeichnung der ausgewählten Konfession, und es werden Ihnen die Gemeinden der entsprechenden Konfession in alphabetischer Reihenfolge angeboten, dann klicken Sie auf die entsprechende Gemeinde, und es werden Ihnen die Register in chronologischer Reihenfolge angeboten (Ev. luth. werden Gemeinden und Ortschaften angeboten. Wenn Ihnen nur die Ortschaft bekannt ist, klicken Sie darauf, und es werden Ihnen die entsprechenden Gemeinden angeboten).

    Nach den Jahreszahlen ist die Abartung der zugänglichen Register angegeben:

    • Dz – Register der Geborenen und Getauften
    • L – Register der Getrauten
    • M – Register der Gestorbenen
    • Cf – Konfirmandenregister
    • Cm – Kommunikantenregister
    • DS – Verzeichnis der Gemeindemitglieder

    In den Klammern gegebenen Buchastaben „l” und „v” nach der Abartung der Register bezeichnen die konkrete Gemeinde nach dem nationalen Merkmal, bzw., im Gottesdienst und in anderen Ritualien, sowie im Alltag der Gemeinde gebrauchten Sprache – Lettisch (l) oder Deutsch (v). Vorwiegend sind Personen lettischer Nationalität in die Register der lettischen Gemeinden und Personen deutscher Nationalität in die Register der deutschen Gemeinden eingeschrieben worden.

    Zum Beispiel,
    1776–1833 Dz,L,M (v) bedeutet, daß in einem Kirchenbuch die Register der Geborenen und Getauften, der Getrauten und der Gestorbenen der deutschen Gemeinde für die Jahre 1776–1833 eingebunden sind.

    1892 M (l,v) bedeutet, daß in einem Kirchenbuch die Register der Gestorbenen der lettischen und der deutschen Gemeinde für das Jahr 1892 eingebunden sind.

    Wenn die Kirchengemeinde unbekannt ist, wählen Sie die Sie den interessierenden administrativen Ort und klicken Sie darauf. So erhalten Sie die entsprechende(n) Kirchengemeinde(n), wo man Information über die Einwohner des entsprechenden administrativen Ortes suchen kann.

    Klicken Sie auf Seelenrevisionen oder Volkszählung, so erhalten Sie alphabetisches Verzeichnis der Ortschaften. Klicken Sie auf Hausbücher, so erhalten Sie alphabetisches Verzeichnis der Strassen der Stadt Riga.

    Wenn Sie auf den Sie interessierenden Titel der Eintragung im Verzeichnis der Eintragungen klicken, so wird sich die Übersichtsseite der digitalisierten Abbildungen eröffnen. Mit dem Zeigerpfeil oben rechts können Sie die Eintragung besichtigen (die Auswahl von der linken Seite nach rechts: die Erste, die Vorige, die Nächste, die Letzte). Das Nummerfeld erlaubt Ihnen sofort jede beliebige Abbildung zu eröffnen. Das Nummerfeld zeigt die Nummer des Einzelbilds, die Nummer der gewünschten Seite wird um zwei Einheiten größer sein.

    Wie kann man das Dokument lesen?

    Zuerst eröffnet sich die Übersichtsseite der digitalisierten Abbildungen. Wenn wir darauf klicken, eröffnet sich die Seite im Originalgröße. Mit Hilfe der Maus (wenn wir auf die linke Taste klicken), können Sie den Originalmaß des Bildes in x-beliebige Richtung ändern. Wenn Sie zweimal auf das Bild klicken, wird es sich wieder dem Ausmaß des Fensters anpassen. wenn wir den Zeiger zum nächsten Bild weiterschieben, so wird es sich ebenso eröffnen wie das vorige. Wenn das vorige bild dem ausmaß des Fensters angepaßt war, so wird auch das nächste Bild automatisch dem Fensterausmaß sich anpassen. Wenn aber das vorige Bild in Originalgröße besichtigt wurde, so wird die Originalgröße auch bei der nächsten Abbildung erhalten bleiben.

    Wie kann man das Dokument suchen?

    „Die Familienforschungen” („Raduraksti”) ist nur eine Kollektion der digitallisierten Abbildungen, deshalb ist es unmöglich, das Dokument nach Personendaten (zum Beispiel, dem Namen) zu suchen. Die Entwicklung der Informationstechnologien ist noch nicht so weit voraus (und es besteht auch keine Überzeugung, daß es irgendwann geschieht), damit die Computerprogramme verschiedene Handschriften auf den zerbrechlichen Urkunden richtig entziffern könnten.

    SUCHE IN DER DATENBASIS

    Die angebotene Information ist in Form einer Tabelle in alphabetischer Reihenfolge den Namen nach geordnet und in Blättern eingeteilt. Die gesamte Blätterzahl ist am Ende der Tabelle in Klammern angegeben (10250). Diese Zahl wird sich ändern, abhängig davon, ob die ganze Tabelle oder nur ein Teil davon gezeigt wird. Um ein konkretes Blatt zu besichtigen, klickt man mit der Maus auf die Ziffer „1” in der Textbox unten der Tabelle, schreibt die Nummer des entsprechenden Blattes ein und drückt auf die Taste „Enter”. Um das vorige oder das nächste Blatt zu besichtigen, klickt man mit der Maus auf die folgenden Zeichen.

    Auf dem Bildschirm oben der Tabelle befindet sich die Box für Suchkriterien „Meklēšanas kritērijs”. Sie besteht aus 3 Teilen:

    • Auswahl der Suchkriterien (Name, Vorname u.ä.) – die Auswahl geschieht, wenn man mit der Maus auf dem Haken klickt;
    • Box für die Auswahl der folgenden Symbolen (=, <, >, ~). Sie helfen bei der Bestimmung der Geburtsdatenabschnitte, in deren Grenzen die Suche geschieht. Die Zeichen (<) und (>) gebraucht man, wenn man die Geborenen vor oder nach dem bestimmten Jahr sucht. Die Datenwiderspiegelung: Jahr-Monat-Tag, zum Beispiel, 1906-10-20 (der 20. Oktober 1906);
    • eine leere Box, worin die dem Kriterium entsprechende Information eingeschrieben werden soll (der Name, Vorname u.ä.). Nachdem der zu suchende Name (Vorname u.ä.) in die Box eingeschrieben ist, drückt man auf „eingeben” , und danach auf „suchen” .